Donnerstag, 19. März 2009

Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine Andere.

Schöneweide an sich ist bei den Berlinern ja nicht soo beliebt, die Anderen kennen den Bezirk nicht mal. Wenn man genau hinschaut, sieht man aber auch im Osten, zwischen leerstehenden Häusern und Industriebauten, die schönen Deatils. In meinem Fall waren es die Türen, die mich immer auf der Hinfahrt zur Uni ins Staunen versetzt haben. Und da ich ein wenig Zeit hatte, habe ich spontan eine kleine Fotosafari gestartet: Der Weg von meiner Uni zu meiner Haustür.

Beim klicken auf die Bilder, erscheinen sie vergrößert.

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Schöneweide ist auch *immer* auf dem neusten Stand, wie diese Fotos beweisen. Irgendwie fühlte sich schon lange niemand mehr für dieses Schild zuständig und ich werde bestimmt nicht damit anfangen :D
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In der nächsten Reihe ist auf dem zweiten Bild die Tür, die den ganzen Schlammasel angestiftet hat. Eine Tür im Jugendstil, mit Frauenköpfen, bei der ich immer im vorbeifahren an meine Tante denken muss. "Das würde ihr gefallen, ja Jugendstil mag sie doch so sehr."
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Hier müsst ihr euch die blaue Tür im Verhältnis zum Fahrrad angucken: sehr, sehr klein.
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1 Kommentar:

Ankes Garten hat gesagt…

Danke liebe Mia,
für diesen Post - die Jugenstiltür ist natürlich besonders schön :)
Gestern war ich auch in Berlin und hab mir die schönen Fassaden am Bahnhof Friedrichstraße angesehen - hab nur nicht fotografiert, waraum eigentlich nicht?
Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir
viele liebe Grüße
T.A.