Donnerstag, 11. November 2010

In der Mitte vom Haus der Kulturen.

Zuerst die Erstsemester. Die dürfen und sollen immer schön experimentell arbeiten. Am besten in einen Baumarkt gehen und gucken, wie man sich Mode bauen könnte. Joa, nicht unbedingt tragbar, aber es ist genau das, was man im ersten Semester machen will: so richtig die ... rauslassen!
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Daneben gab es experimentelle Schnittgestaltung im gleichen Stockwerk. Die Garderobe wurde komplett von Büsten erobert die nun die neusten Nesselmodelle vorführen.
Das erste Modell mit den 3 Lagen Schulterpolstern ist von mir. Sie fand es sehr gut wie sauber ich die Schulterpolster eingenäht habe. Der Stoff ist nicht stretchig, jede Schulterpolsteretage hat ungefähr 3 Stunden Konstruktion mit sich gebracht, mehrere Knoten in den Gehirnwindungen.. und? und? Es sieht nach nischt Besonderm aus. :D
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Neben weiteren Schulterpolsterversuchen gab es auch die Aufgabe von Schichtungen. Irgendwas in Papier Falten, dass dann versuchen in Stoff zu nähen und anschließend das Ganze zu einer Bluse formen. Auch leichter getan als gesagt, doch hier darf man sich ruhig austoben und es wird selten zuviel sein :)
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Das Schnittsemester im Master musste ihre Entwürfe sogar mit richtigem Stoff umsetzen. Zum Beispiel in dem Velourleder vom Türkenmarkt. Das beige "Zelt" gefällt mir besonders gut. Innen ist es mit blauem Leder verstürzt.. es muss höllisch schwer sein, aber ich finde es wirklich schön und faszinierend. Zu dem Kleid in der Mitte habe ich nur einen Kommentar gehört .. "ohh ein Ballon!" .. warum werden dann so wenige Ballonröcke draußen getragen, wenn es jedem gefällt? ;)
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1 Kommentar:

Melle hat gesagt…

awww da sind wirklich tolle Sachen dabei *__*

meistens sieht man doch nie wie viel Arbeit wirklich in einer Sache steckt =/
vor allem bei den "einfacherern" Modelle.