Mittwoch, 26. Januar 2011

Japanese Fashion

Die Fashionweek ist vorbei, ich habe ab jetzt wieder normale Arbeitszeiten und dadurch etwas mehr Zeit, um meinen Bericht über London nachzuholen.

Japanese Fashion an irgendeinem Sonntag. Dazu habe ich mich mit einer Kommilitonin aus Berlin und deren Kollegin getroffen. Später habe ich die Ausstellung nochmal mit meiner Mama und meiner Tante besucht.. sie war wirklich sehenwert! Das Kyoto Costume Institute hat zum Thema japanische Designer einige Modelle zur Schau gestellt.
Viele der Modelle kannte ich bisher nur von Bilder, es ist aber viel schöner die Kleidung auch in echt zu sehen. Meine Lieblingsdesigner aus Japan sind eindeutig Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto, Lieblingsmodell ist das Brautkleid von Rei Kawakubo für Comme des Garcons.

Das Beste an der Ausstellung war, wie die Sachen präsentiert wurden. Viele verschiedene Puppen, der Weg wurde durch halbtransparente Stoffbahnen, die von der Decke hingen markiert. Die Stoffbahnen konnte man auch in der oberen Etage sehen. Kleine Räume in denen Filme, Modenschauen, kurze Interviews gezeigt wurden, es gab kleine Räume, die mit Spiegeln ausgestattet waren, so konnten die Modelle von allen Seiten betrachtet werden.
Photobucket Photobucket Photobucket

Dienstag, 25. Januar 2011

Art Fashion Identity

Freitagabend habe ich mir die Ausstellung Art Fashion Identity in der Royal Academy of Arts angeguckt. Der Anfang der Ausstellung war ein bisschen mau und dann wurden wir darauf hingewiesen, dass wir keine Fotos machen dürfen. Das steht da aber auch nirgends... ist das selbstverständlich in Ausstellungen?
Photobucket Photobucket Photobucket

Vieles fand ich ganz doof, auch die Ausstellung war insgesamt nicht gut genug strukturiert. Oder ich habe es nicht verstanden. Das mittlere Bild zum Beispiel zeigt ein Kleid, aus einem Kunststoff, das sich im Wasser auflöst. Finde ich nicht gut bei Regen, gerade wenn es regensicher aussieht ;)
Alexander Mc Queen, Yamamoto oder Chalayan in echt ist natürlich schon cool. Ich bin auch fast mit der Nasenspitze an die Modelle angestubst, nur um zu sehen, wie die das gemacht haben.


Am Samstag hatten wir unverhofft früher Schluss, der Wachmeister hat uns rausgeschmissen.. und ich dachte wir müssten noch 2 Stunden, hatte ja auch noch was vor. Das wurde dann einfach auf Montag verschoben und ich musste mich um eine Samstagabendbeschäftigung kümmern. Eigentlich wollte ich völlig fertig nach Hause kommen und dann früh schlafen gehen. Ich habe mich dann bei Starbucks wiedergefunden, dann wollten wir eigentlich ins Kino gehen, 2 von 3 fanden den Film doof, dann eben was trinken und quatschen in einer Bar. Mist Mangosale. Es wurde "schnell" eine Bluse und ein Gürtel gefunden. Langsam bekomme ich das Gefühl, dass ich das Klischee der Frau erweitere: ich kann nie genug Schuhe, Taschen und GÜRTEL haben.
Eine Bar haben wir auch gefunden. In der gab es Cocktails, wenig Fruchtige, dafür haben sie die Anderen immer mit frisch gepresstem Saft serviert. Ich habe eine Margarita genommen - die schmeckt ja *nur* nach Tequila! Den Klecks Limone hätten sie sich auch sparen können, den schmeckt man eh kaum. ;)

Freitag, 21. Januar 2011

Bustour

Wenn in Deutschland ein Bus unterwegs ist und nicht benutzt wird steht da "Betriebsfahrt", in London "Out Of Service" aber heute fuhr ein Bus an mir vorbei:
Sorry Out Of Service. Netter Bus :)

Auf dem Weg zur Arbeit hatte ich die obere Bus Etage ganz für mich. Irgendwann werde ich von Southwark nach Hackney zur Arbeit laufen. Die Gegenden an denen ich täglich vorbei fahre sind so gegensätzlich: Monument/Liverpool Street nur Anzugträger und glänzende Wolkenkratzer, Shoreditch/Hackney Studentenviertel, Streetart und ab und an ein wenig runtergekommen.

Photobucket Photobucket
Photobucket Photobucket Photobucket

Photobucket Photobucket

Zu dem Wiesel gibt es noch einen Hasen, da war ich nur zu langsam..
.. Pilze gibt es in ganz Shoreditch. Auf dem einen Bild erkennt man auch die Bingohalle vor der abends die älteren Frauen stehen und Raucher-/Kaffeepause machen.

Photobucket Photobucket


Ich weiß, dass meine Blogeinträge nur nach "Spaß" und "Urlaub" aussehen, ich arbeite im Moment 9 Stunden und am Wochenende müssen wir ab jetzt auch (dürfen uns aussuchen, ob Samstag oder Sonntag ;).. bald ist in London Fashionweek und die allgemeine Panik bricht aus. Über die Arbeit darf ich nichts schreiben, was zu sehr in Detail geht. Ich mache aber ganz normale Praktikantenarbeiten in einem Label: Schnitte erstellen/verändern, Probeteile nähen, Handarbeit an Verkaufsteilen, wenn die Fabrik unsauber gearbeitet hat, Botengänge etc. Bei uns werden diese ganzen Aufgaben wirklich gut verteilt, sodass jeder alles machen muss. Meistens muss man den Schnitt, den man verändert hat selbst umsetzen... ich muss viel Handnäharbeiten machen, weil ich dort so ordentlich bin ;) Ich habe das erste Mal einen Mantel genäht, diverse Sachen mit Innenfutter verarbeitet, die Schnitte dazu zum ersten Mal gesehen und der Mann aus der Färberei erkennt mich schon, ohne dass ich sagen muss woher ich komme.
Fotos: Blick aus dem Arbeitsfenster und ein Gang in die Stadt :)
Photobucket Photobucket

Mittwoch, 19. Januar 2011

Keep Calm And Eat A Cupcake.

Photobucket

Mit meiner Mitstudentin habe ich mich am Sonntag auch endlich mal getroffen: sie ist mit mir auf den Brick Lane Market gegangen. Davor gab es den ein oder anderen Gegner zu besiegen.

Zuerst die Busse. Ihr Bus sagte 20min lang, er komme in 4min. Dem glaubt man ja auch nicht mehr. Dadurch bin ich eben 10min später losgegangen als geplant und blieb dann überall mit dem Bus stehen. Für Ampeln am Sonntag Mittag brauch man 2 Anläufe um rüberzukommen. Ihr Bus fuhr dann aber problemlos durch, soass ich dann zu spät an der Liverpool Station ankam :)

Auf dem Weg zur Brick Lane kommen wir am Old Spitalfields Market vorbei, ohoh. Für meine Tante hätte ich am liebsten Tücher gekauft, meine Studentin ist an den dunkelblauen Samtblazern nicht vorbeigekommen udn ich hatte reglich damit zu kämpfen keine toll bedruckten T-Shirts zu kaufen. Die gibt es dort aber immer.. von daher... öhm. Der Spitalfields Markt ist überwunden kommen wir zu..

Dem Endgegener: Urban Outfitters. Sie wollte mir nur kurz ein tolles Fashionbuch zeigen (in London werden in vielen Modeläden Mode-, Streetart- und Kunstbücher verkauft). Haha weit gefehlt, wir blieben ewig in diesem Laden..es wurden sogar Strumpfhosen reduziert, das ist super, mein eines Weihnachtsgeschenk (Thermostrumpfhose) hat nämlich schon ein Loch, die bin ich an den Füßen schon durchgelaufen. 2 Paar Schwarze und ein paar mit Schleifchen! Süß! Daneben lag blöderweise eine Tasche... nur noch 1/3 des ursprünglichen Preises.
Photobucket Photobucket

Ganz tolle Salz und Pfefferstreuer gab es auch. In Form von Cupcakes, beide in viel rosa und viel hellblau... ich weiß nicht ob ich die nehmen soll, oder ob ich auf andere Streuer für unsere Küche warte. Am liebsten würde ich die weiß-blauen Eulen meiner Oma mopsen, dann müsste ich mir keine Cupcake Streuer angucken :)

Der Brick Lane Market ist kleiner als ich ihn mir vorgestellt habe. Dort kann ich aber öfter hingehen, ohne kaufen zu müssen, es gibt dort soviel Essen aus aller Welt.. und essen muss ich ja. Zwei kleinere Rokit Filialen (Vintageladen) gibt es auch. Das wäre ein gutes Ziel, wenn meine Schwester mich besuchen kommt: Second Hand und szenig... ein bisschen wie in Berlin. Ein Mädchen von der Arbeit habe ich auch wiedergesehen (nicht mein Studio, aber bei uns im Haus). Es gab das erste Mal Cupcake für mich, der so schokoladig war, dass ich durch den Zuckerschock nur den Halben gegessen habe und den Rest am nächsten Tag.
Photobucket Photobucket
Photobucket Photobucket

Abends habe ich mich mit einem Mädchen im Vapiano getroffen. Irgendwie habe ich die Bushaltestelle nicht gefunden (Ich hätte an der Liverpool Street doch noch mal auf den Plan gucken sollen), bin dann 2 U-Bahn Stationen gelaufen und habe endlich eine Bushaltestelle gefunden. Vor der St. Pauls ... da geht es auch noch hoch, irgendwann. Die Pizza im Vapiano war superlecker, das nächste Mal probiere ich Nudeln, die machen sie dort selbst (man kann vom Nudelmachen bis zur Zubereitung alles angucken - eine riesige offene Küche).
Photobucket

Dienstag, 18. Januar 2011

Ich habe sie wiedererkannt.

Heute habe ich das erste Mal in London einen wildfremden Menschen wiedererkannt. Das kennt ihr doch auch? Menschen mit denen ihr noch nie ein Wort geredet habt, erkennt man auf der Straße wieder, er kauft im Supermarkt immer Cola, sie wartet morgens mit euch auf die Bahn. Mit mit ist heute die gleiche Frau Bus gefahren wie schonmal, ich habe sie an der Tasche erkannt ;)

Jetzt folgt der Nachtrag zu meinen gekauften Sachen aus der Neal Street. Auch im Rokit war Sale, Second Hand mit Sale, das ist irgendwie wie ... Ich habe ein paar Röcke die runtergesetzt waren auf nur 6-8 Pfund anprobiert, aber mitgenommen habe ich einen der nicht reduziert war. Ich fand den Schnitt toll, gut anprobieren kannst du ihn ja mal, für 20 Pfund musst du den ja nicht kaufen. Einmal bin ich schon an ihm vorbeigegangen und habe ihn fix auf den Weg zur Umkleidekabine doch gegriffen. Aber was soll ich sagen, das war wirkliche Liebe. Der passt mir wir angegossen, als wäre er maßgeschneidert, der Reißverschluss ging von alleine zu, der Stoff schmiegte sich an mich, das Taschendetail... ich konnte nicht ohne ihn gehen. Das Foto dazu ist ganz mies, einen schwarzen Rock zu fotografieren ist aber auch nicht leicht, dann gehen alle Details verloren - daher der Blaustich.
Dazu gibt es ein T-Shirtkleidchen mit Blümchenrockteil, ich habe das Gefühl sowas in den 90er als Kind getragen zu haben. Es sieht auch mädchenhaft-sommerlich-verspielt aus, macht aber eine tolle Taille und Figur.
Photobucket Photobucket

Ein normaleres Fledermausarmoberteil in braunem Strick ist mitgekommen, ein goldener Gürtel und ein Ledergürtel. Den durfte ich der Puppe abnehmen, der Grund, warum ich überhaupt in den Laden gegangen bin. Ich denke ich wollte ihn nur haben, damit die Puppe ihn nicht hat, der stand ihr wirklich gut! Zu meinem neuen Jeanskleid von Mango passt er perfekt. Der Goldene sieht dazu nicht so schön aus, der findet seinen Gegenpart aber auch noch. Und er macht dafür lustige Geräusche, da die kleinen Goldplatten alle beweglich sind und wenn eine anklingt, klingen alle.
Photobucket Photobucket Photobucket

Dann kommen wir jetzt zu den Schuhen. Das eine Paar hatte ich schon erwähnt, wo ich mir mit dem Kauf unsicher war und sie mir nochmal in Ruhe angucken wollte. Auf die 33 runtergesetzten Pfund gab es nochmal 20 % Rabatt, von wegen überlegen. Somit ist ein Paar Schuhe in meinen Besitz übergegangen: beiges Echtleder mit Nieten an Holzabsätzen geschlagen. Ich finde oft, dass die Absätze an tollen Schuhen billig aussehen (und es nicht mal sind). Gummi mit Gnubbeln oder eine Korkschicht die sich im Laden schon abblättert. Jetzt werde ich herausfinden, was Holzabsätze taugen!
Und dann stand da noch dieses entzückende Keilabsatzschühchen. Genau solche wollte ich mir aus London unbedingt mitbringen (und Budapester). Auf 50 Pfund heruntergesetzt ist trotzdem nicht so billig, dafür habe ich die schwarzen Pumps zurückgestellt und diverse Peeptoes erst gar nicht mit zur Anprobe genommen. An der Kasse habe ich für beide Schuhe nur 66 Pfund bezahlt, anscheinend stand an den Schuhen noch der falsche Preis, ihr Scanner sagte jedenfalls was anderes *freu* Zwei paar Echtlederschuhe für 66 Pfund statt eigentlichen 210 Pfund. Ich denke am Samstag war ich der glücklichste Mensch in der Neal Street :)
Photobucket Photobucket Photobucket

Und ich freu mich gerade immernoch wie doof über die Schuhe! (Ich habe sogar den Fernseher in den Kleiderschrank geräumt, damit ich ein Schuhregal habe...)

Montag, 17. Januar 2011

Rok-it!

Nachtrag: Ich kenne ungefähr 20 Leute in London, mit denen ich schonmal gesprochen habe. Nach der Arbeit bin ich eben zu diesem Doc Martens Laden gefahren... und aus dem Bus heraus sehe ich meine neue Mitbewohnerin. Wie ulkig ist das denn? Das ist überhaupt nicht unsere Gegend ;)

Am Wochenende waren die letzten Tage Sale (endlich!). Mein Ziel am Samstag war es somit, die Neal Street leer zukaufen. Ich finde diese Fußgängerzone mit vielen Geschäften immernoch hübscher als die Oxford :)

Photobucket Photobucket Photobucket

In einer Seitenstraße (hah! noch mehr Geschäfte), war sogar ein hübscher 50ies Store, es gibt eine vegetarisches Restaurant und einen Vintageladen namens Rokit.
Photobucket Photobucket Photobucket

Das ist auch eine Kette in London. Vintage ist hier wirklich Vintage, kein Verkauf von gebrauchten H&M, Zara oder Topshopklamotten. Wirklich Vintage, ich kannte kein Label und habe einige Schnitte auch Epochen zuordnen können. Dadurch musste ich natürlich viel Unfug anprobieren, nur um zu gucken wie lustig das aussieht, oder ob es vielleicht sogar irgendwie toll sein könnte.

-Faltenrock mit schönem Fall, Farben finde ich für mich nicht passend
-Lederrock mit breiter abgesteppter Passe
-Angorajäckchen
Photobucket Photobucket Photobucket

-grobe Strickjacke :D
-graues Kleid mit breitem drapiertem Kragen
-Skandinavischer Putzmantel.. oder die Richtung, der macht wirklich eine schöne Figur, ist aber eben trotzdem ein Kittel
Photobucket Photobucket Photobucket
Photobucket

Auf dem Rückweg nach Hause (mittlerweile ist es wieder dunkel) war an der gleichen Stelle wo der Sänger das letzte Mal stand, eine Schwertkunstfrau auf zwei Stöckern in der Luft.
Welche Sachen ich wirklich gekauft habe, zeige ich lieber morgen, das sind nochmal soviele Bilder.

Photobucket Photobucket

Samstag, 15. Januar 2011

Yeay Jay!

Als ich für die Arbeit durch London musste (naja, 20min um die Ecke laufen), habe ich einen Eichelhäher gesehen. Mitten in der Stadt und 2 Meter neben ihm liefen bestimmt 10 Menschen unruhig zum Bus. Sind die nicht eigentlich schüchtern, die Häher? Als ich das Foto machte, hat mich sofort eine ältere Frau angesprochen und mir erzählt was das ist. :) Das das ein Eichelhäher ist weiß ich ja, aber im Englischen heißt das jay. Sie hat es mir sogar buchstabiert!
Am Mittwoch habe ich mich mit ein paar Deutschen in einem Pub getroffen (das erste Mal Pub für mich). Das ist wohl ein regelmäßiger Treff, nur der Ort wechselt. Wir waren im Bricklayers Arms, das ist Nähe der Oxford Street / Tottenham Court Road Station, aber in nördliche Richtung, dann wird es etwas mehr Studentenviertel und die Preise sind nicht so hoch. Es gibt im oberen Geschoss viele Couchen und einen offenen Kamin, insgesamt Wohnzimmerstimmung, aber nicht so ordentlich wie in Deutschland ;)
Heute als ich an meiner Bushaltestelle für die Arbeit ausstieg, war schon Frühling. Im Moment ist es wirklich warm, hier bestimmt noch wärmer als in Deutschland, trotzdem ist das kein Grund jetzt schon anzufangen mit dem Frühling. Wahrscheinlich hat das Bäumchen keine Lust mehr auf Winter.
Auf dem Weg zur Tottenham Court Road Station (ich wollte diesmal nicht zur Oxford Street einkaufen gehen, nicht trinken in einem Pub, sondern mir die Neal Street angucken) habe ich diese hübsche Zebrastreifenbeleuchtung gesehen. Der Bus stand an einer Ampel und ich hatte genug Zeit zum Fotografieren. Die Zebrasreifen sind in London nicht nur weiße Streifen auf der Straße, sondern eben noch 4 solcher Leuchtkugeln, die meistens blinken.
Photobucket Photobucket
Photobucket

In der Neal Street wollte ich eigentlich gucken, ob der Doc Martens Laden auch Sale hat. Hat er, aber die waren leider schon am Türen abschließen.. wie alle anderen auch. Echtlederschuhe kann man in der Neal Street gut kaufen: Office, Dune und Doc Martens reichen mir. Bei Dune habe ich auch super tolle Schuhe gesehen bei denen ich mir nicht sicher, ob ich sie mir kaufe. Die kosten immernoch 33 Pfund, vorher haben sie allerdings fast 100 gekostet. Ich muss die morgen nochmal anprobieren. In dem Office-Schuhladen muss ich morgen auch nochmal in Ruhe gucken, ich weiß, dass meine Mitbewohnerin dort ganz hinreißende Schuhe gefunden hat. :)
Als Fußgängerpassage ist die Straße auch weitaus angenehmer als die Oxford Street zum einlaufen und shoppen. Die Läden sind fast die gleichen: Aldo für Schuhe+Taschen, Urban Outfitters für Klamotten, Topshop in der Nähe, Marks and Spencers, Strumpfhosenladen.. nur Musik habe ich vermisst.
Auf dem Rückweg bin ich ein wenig gelaufen, statt den Bus zu nehmen. Über den Piazza Covent Garden, wo viele Leute unter Wärmepilzen tranken und einem Sänger/Gitarristen zuschauten, an der Patisserie Valerie vorbei (ich will teuren Kuchen essen, der sah so schön aus!), im Theater läuft gerade "Natürlich Blond" / "Legally Blonde", über die Waterloo Bridge, mit einer traumhaften Aussicht über die nächtliche Skyline, dann durch Tunnel um das IMAX an der Waterloo Station herrum zu meiner Busstation die mich nach Hause fährt.
Photobucket Photobucket
Photobucket Photobucket Photobucket